Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht an Karl Schlögel
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Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht in diesem Jahr an den Historiker und Essayisten Karl Schlögel. Der Osteuropa-Kenner hat als einer der Ersten vor Russlands Präsident Putin gewarnt. „Nach der Annexion der Krim durch Russland hat Karl Schlögel seinen und unseren Blick auf die Ukraine geschärft und sich aufrichtig mit den blinden Flecken der deutschen Wahrnehmung auseinandergesetzt. Seine Mahnung an uns: Ohne eine freie Ukraine kann es keinen Frieden in Europa geben" , heißt es in der Begründung der Jury. Der Friedenspreis ist mit 25.000 Euro dotiert. Er wird bei der Frankfurter Buchmesse in der Paulskirche verliehen.
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