Der Biermösel ist einfach wirklich sehr gut drauf in diesem ereignisreichen Frühling. Er ballert unschuldige Frühlingsvogerl vom Himmel und will endlich mit der Anni ins Gendarmerieerholungsheim nach Kaprun hinüber fahren, um sie dort zu packen. Nur der wahnsinnige Pfarrer Hein mit seinem vorösterlichen Glockenläuten verdirbt ihm ein bisserl die gute Laune. Und das mysteriöse Verschwinden vom Hasenscharten-Ulf geht ihm auf die Nerven, den er aber schlußendlich doch noch im Kanal unten finden wird, ebenso wie sein geliebtes Schweinderl Trudi, das kurz von einem erfüllten Leben abseits des Speisetellers vom Biermösel geträumt hat. Da braucht es uns dann auch nicht mehr wundern, dass oben jenseits der Baumgrenze ein US-Airforce-Pilot in seiner unzerstörbaren magic underwear herumliegt, die eigentlich für den Häuserkampf in Bagdad bestimmt war. Aber wundern tut uns sowieso schon lange nichts mehr ...