Tod in Salzburg
Michael Blihall

Bastei Lübbe


EAN
Mai 2026

Die luxuriöse Jacht des österreichischen Industriellen Gregor Hallstein versank vor der Küste von Nizza. Fünf Menschen starben, darunter zwei US-Bürger, die auf dem Schiff angestellt gewesen waren. Ursache für das Unglück war eine Explosion, bei der Kunstwerke von unschätzbarem Wert verbrannten. Diese befanden sich auf dem Weg in Hallsteins Privatsammlung. Fünfzehn Jahre später wurde bei einer Auktion in Hongkong ein Gemälde präsentiert, das aus dem Nachlass eines chinesischen Kunstsammlers stammte und eigentlich auf dem Grund des Mittelmeers hätte liegen müssen. Der Verdacht eines Versicherungsbetrugs lag auf der Hand, und so kamen wir vom FBI ins Spiel.
Michael Blihall

Michael Blihall

Michael Blihall lebt in Wien.

Schauspielausbildung in Wien, kleine Rollen in TV-Serien und Kinofilmen, größere Rollen am Theater. Autor und Regisseur verschiedener Theaterstücke, teils selbst verfasst, teils adaptiert.

2020 veröffentlichte er zum ersten Mal Kurzgeschichten, die als Leser-Horror-Stories in der Heftroman-Serie "Geisterjäger John Sinclair" veröffentlicht wurden.

Der Roman "Die Belagerung" in der Kult-Reihe "Gespenster-Krimi" war die erste professionelle Veröffentlichung des Autors und hat beim Vincent-Preis in der Kategorie "Bester Heftroman 2020/21" den 2. Platz erreicht.

Auch "Drudenfüße" und "Im Stechschritt in die Hölle" wurden jeweils für den Vincent-Preis (Bester Heftroman 2022 & 2023) nominiert.

Der Autor schreibt auch für andere Bastei-Heftroman-Serien, wie z.B. für "Jerry Cotton", "Professor Zamorra", "Maddrax" und "Dr. Stefan Frank".

Sein erstes Buch mit dem Titel "Die Brücke" ist am 29. Oktober 2024 im BLITZ-Verlag erschienen.

Im Jahr 2024 wurde er in gleich drei Kategorien für den Vincent-Preis nominiert: Bester Roman ("Die Brücke"), beste Kurzgeschichte (in "Gespenstische Weihnacht") und bester Heftroman ("Wiener Wahnsinn" - Gespenster-Krimi 141).