Schaurige Orte am Bodensee
Unheimliche Geschichten
Manfred Baumann, Matthias Bieling, Angela Eßer, Silvia Götschi, Roland Hebesberger, Roland Krause, Lutz Kreutzer, Sunil Mann, Doris Röckle
Gmeiner-Verlag
Herausgegeben von Lutz Kreutzer
Taschenbuch
Manfred Baumann
Manfred Baumann, geboren 1956 in Hallein/Salzburg, war über 30 Jahre beim ORF (Österreichischer Rundfunk) als Moderator, Redakteur und Programmleiter. Lebt derzeit als freier Autor, Kabarettist, Regisseur und Moderator in der Nähe von Salzburg.
Veröffentlichungen: Hörspiele ( „Mord im Rollstuhl“, "Die letzte Kugel ist für Mozart" u.a.)
Kabarettprogramme, Literaturprogramme.
Salzburg-Krimis mit Kommissar Martin Merana: Jedermanntod (2010). Wasserspiele (2011). Zauberflötenrache (Gmeiner 2012). Drachenjungfrau (2014). Mozartkugelkomplott (2015). Todesfontäne (2018). Marionettenverschwörung (2019). Jedermannfluch (2020). TV-Verfilmungen in der ORF Reihe LandKrimi: Drachenjungfrau, Das dunkle Paradies (beide auch im ZDF).
Weitere Titel: Maroni, Mord und Hallelujah (2014). Salbei Dill und Totengrün (2016). Glühwein, Mord und Gloria (2016). Blutkraut, Wermut, Teufelskralle (2017). Das Stille Nacht Geheimnis (2018). Englein, Mord und Christbaumkugel (2020).
www.m-baumann.at. Manfred Baumann ist auch bei facebook.
Matthias Bieling
Matthias Bieling wurde 1966 am südlichen Rand des Ruhrgebietes geboren. Nach Abitur, kaufmännischer Lehre und Studium der Wirtschafts-, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften begann er eine Karriere in der freien Wirtschaft, die ihn in Geschäftsführungspositionen in operativen Gesellschaften eines DAX-Konzernes, des großen Mittelstandes und als geschäftsführender Gesellschafter eines eigenen Unternehmens brachte. Heute schreibt er Wirtschafts- und Wissenschaftskrimis.
Seine Jupp Koslowski Krimis ( www.juppkoslowsi.de ) sind wilde, hard-boiled Romane in einer wilden, vielschichtigen Welt und seine stand-alone Krimis beste Noir-Belletristik mit widerlichem Ende. In seinen Kurzgeschichten zeigt er sich von einer anderen Seite – mal cozy, mal regionalkrimitypisch, auch mal gruselig oder im Thrillerstil, aber immer mit happy end.
Matthias Bieling ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in Oldenburg.

© Foto: Sarah Koska
Angela Eßer
wurde in Krefeld geboren, studierte Theaterwissenschaft und war als pädagogische Mitarbeiterin bei der VHS München und am Theater tätig. Neben diversen Schreibworkshops gibt sie des Weiteren Kochseminare, in denen die Ess- und Trinkvorlieben von berühmten PrivatdetektivInnen und KommissarInnen aus der Kriminalliteratur aufgedeckt werden.
Sie ist Initiatorin von 'Bloody Cover', Organisatorin von Krimifestivals, Moderatorin, Autorin diverser Kurzkrimis, sowie Herausgeberin von mittlerweile über zwanzig Krimi-Anthologien.
Ihre Kurzgeschichte "6 Uhr 23 - Guten Morgen, München" war für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte 'Kurzkrimi' nominiert und ihre "Menüthek: Krimi" wurde mit dem österreichischen Kochbuchpreis Prix Culinaire ausgezeichnet
Von 2005-2012 war sie Sprecherin des SYNDIKATs und gründete mit Kollegin Nina George die Initiative "JA zum Urheberrecht".
Gemeinsam mit Elke Pistor organisiert sie das Barcamp Literatur in München und ist beim Verband Deutscher Schiftstellerinnen und Schriftsteller Vorsitzende der Regionalgruppe Schwaben.
2021 wurde ihr der EHRENGLAUSER vom SYNDIKAT e.V. zuerkannt.
Silvia Götschi
Silvia Götschi, geboren 1958 in Stans, lebte und arbeitete
mehrere Jahre in Davos.
Seit der Jugend widmet sie sich dem literarischen Schaffen
und der Psychologie. Sie ist leidenschaftliche Krimiautorin
mit Hang zu den dunklen Abgründen der Seele. Sie hat sich vor
allem in der Zentralschweiz einen Namen mit der Kramer-Krimi-
Reihe gemacht. Seit 1998 ist sie freischaffende
Schriftstellerin und Mitarbeiterin in einer Werbeagentur. Sie
hat drei Söhne und zwei Töchter und lebt heute mit ihrem Mann
in der Nähe von Luzern.
Roland Hebesberger
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Roland Hebesberger wurde 1986 in Tamsweg/Land Salzburg geboren. Bereits als Jugendlicher schrieb er Fanfictions und virtuelle Serien. Dabei entdeckte er seine Liebe für den Thriller. Mit der »Divinus-Saga« startete er 2019 seine Autorenkarriere und bewies sein Talent, spannende Geschichten mit interessanten Charakteren zu erschaffen. »Die Vernehmung« ist sein Debüt im Empire-Verlag und der Start der Profiler-Crime-Reihe »Seifert und Theurer-Thriller«. |
Roland Krause
Autorenportrait
Geboren und aufgewachsen ist Roland Krause in Lindau am Bodensee. Nach einigen Jahren in Nürnberg lebt und arbeitet er heute in München. Die düsteren Winkel der Großstadt bilden auch den Hintergrund seiner Krimis. Roland Krauses Romane und Erzählungen sind atmosphärisch-dichte Milieustudien, in denen er das Dasein von Außenseitern und schrägen Charakteren beleuchtet.
2011 Der Sandner und die Ringgeister (Piper Verlag)
2012 Fuchsteufelswild (Piper Verlag)
2013 Der Tod kann warten (Piper Verlag)
2016 Hurenballade (Balaena Verlag)
2020 Ardan und die Schrecken des raunenden Waldes (GD Publishing)
2020 Ein abgezockter Sauhund (Emons Verlag)
Desweiteren veröffentlicht er Kurzgeschichten in diversen Anthologien.

© Foto: B. Mayer
Lutz Kreutzer
Lutz Kreutzer schreibt Thriller, Krimis und gibt Kurzgeschichtenbände heraus. Die Plots seiner Romane haben realen Hintergrund, die Themen gehen in die Tiefe und beruhen auf Tatsachen. Diese bringt er in Einklang mit dem Leben eines Protagonisten, der durch seine Geschichte getrieben wird. Wichtig ist ihm die verständliche und spannende Sprache.
Der promovierte Naturwissenschaftler hat am Bundesministerium für Wissenschaft und Kunst in Wien ein Büro für Öffentlichkeitsarbeit gegründet. Er brachte sein Debüt „Schröders Verdacht“ im Sommer 2012 auf Platz 1 im amazon kindle Shop, und seinen Roman „Gott würfelt doch“ auf Platz 1 der Belletristikliste. Sein Autorenratgeber „Platz 1 bei amazon“ wurde als Sachbuch selbst zum Bestseller.
2014 erschien „Bayerisch Kongo“ bei emons, 2015 „Der Grenzgänger“ im Bergverlag Rother, im Januar 2016 endlich Sperbers zweiter Fall „Thailandeiland", der 2020 als "Taubenblut" beim Kampenwand Verlag neu aufgelegt wurde. Und im März 2017 kam „Eiskalter Schlummer“ heraus, der neue München-Thriller, gefolgt von "Heißes Sterben". Bei Gmeiner erschien 2021 "Die Akte Hürtgenwald", gefolgt von "Römerfluch".
Als Herausgeber machte er gemeinsam mit Uwe Gardein die Reihe „Die gruseligsten Orte in [München, Nürnberg, Köln, Hamburg]“ sowie aktuell als alleiniger Herausgeber "Schaurige Orte [in der Schweiz, in Südtirol, am Niederrhein, in Österreich, auf Mallorca, in Bayern, an der Nordsee, an der Ostsee, am Bodensee, in Eifle und Ardennen]" und schreibt zusammen mit Bestsellerautoren wie Iny Lorentz oder Oliver Pötzsch und vielen anderen bekannten Autoren (z.B. Nicola Förg, Ina May, Christof Weigold, Angela Eßer, Nicole Neubauer, Carola Christiansen, Matthias Bieling, Stefanie Gregg, Elke Pistor, Leon Sachs, Regula Venske, Silvia Götschi, Sunil Mann, Christine Brand, Barbara Saladin, Andrea Nagele, Manfred Baumann, Günter Neuwirth, Ch. Omasreiter/K. Scheck, Edith Kneifl, Arnold Küsters, Michael Rossié, Ina Coelen, Jutta Profijt, Kerstin Lange u.v.a., insgesamt mehr als 120 Syndikatler(innen)) spannende Kurzgeschichten.
Lutz Kreutzer lebte und arbeitete in Aachen, in Wien und in München, bevor es ihn in die Nähe von Salzburg zog.
Sunil Mann
Sunil Mann wurde als Sohn indischer Einwanderer im Berner Oberland geboren. Nach der Matur schrieb er sich in Zürich für Psychologie und Germanistik ein. Beide Studien brach er erfolgreich ab. Zurzeit ist er als Flugbegleiter mit Teilzeitpensum tätig.
Für seine Kurzgeschichten hat er bereits zahlreiche Preise gewonnen (u.a. den Agatha-Christie-Preis).
'Fangschuss', sein Romandebüt um den indischstämmigen Privatdetektiv Vijay Kumar, wurde mit dem Zürcher Krimipreis 2011 ausgezeichnet. Auch mit den Romanen "Uferwechsel" und "Schattenschnitt" wurde er für diesen Preis nominiert. Letzterer ist ebenfalls für den Friedrich-Glauser-Preis 2017 nominiert.
Doris Röckle
Geboren im Jahre 1963, habe ich meine Kindheit in der Schweiz verbracht. Heute lebe ich zusammen mit meinem Mann, Hund und Katze in Vaduz.
Zum Schreiben bin ich durch Zufall gekommen, so richtig geplant, war dies nicht. Ein verregneter Sonntag, ein Regal voller Bücher, die ich bereits gelesen hatte und der achselzuckende Vorschlag meines Mannes, es halt selbst mit schreiben zu versuchen.
Da ich mich seit vielen Jahren mit der Geschichte unseres Tales und den vielen Burgen befasst hatte, war für mich schnell klar, wenn schreiben, dann über diese Burgen.
Kurzerhand setzte ich mich an den PC, suchte mir eine interessante Persönlichkeit aus einem der vielen Stammbäume aus und los gings. Und wie es ging. Ich staunte selbst, wie leicht mir das Schreiben fiel, wie schnell ich über 100 Seiten geschrieben hatte.
Fortan lebte ich in einer Parallelwelt. Oft ertappte ich mich bei lapidaren Beschäftigungen wie ich die Geschichte im Kopf weiterformte, wie ich selbst mit mir sprach.
Nach gut einem Jahr war mein erstes Werk fertig und jetzt? Die Verlagssuche erwies sich als äußerst mühsam, um nicht zu sagen frustrierend. Absage um Absage, dann endlich, biss ein Verlag an. Ich war glücklich. Doch diese Euphorie schwand im Laufe der nächsten sieben Jahre, zumal der Verlag nicht in der Lage war das Buch herauszubringen. Die Gründe möchte ich hier nicht alle aufzählen, sie würden ein weiteres Buch ergeben.
Lange Rede, kurzer Sinn: Am Schluss löste ich den Vertrag auf, fand einen tollen Agenten und bin nun Autorin bei DroemerKnaur und bei Emons. Ich schreibe historische Romane ebenso gerne wie Kriminalromane, natürlich sind auch diese historisch, anders geht es einfach nicht.
Jetzt fehlt nur noch ein Bestseller zum letzten Quäntchen Glück …

© Foto: B. Mayer
Lutz Kreutzer
Lutz Kreutzer schreibt Thriller, Krimis und gibt Kurzgeschichtenbände heraus. Die Plots seiner Romane haben realen Hintergrund, die Themen gehen in die Tiefe und beruhen auf Tatsachen. Diese bringt er in Einklang mit dem Leben eines Protagonisten, der durch seine Geschichte getrieben wird. Wichtig ist ihm die verständliche und spannende Sprache.
Der promovierte Naturwissenschaftler hat am Bundesministerium für Wissenschaft und Kunst in Wien ein Büro für Öffentlichkeitsarbeit gegründet. Er brachte sein Debüt „Schröders Verdacht“ im Sommer 2012 auf Platz 1 im amazon kindle Shop, und seinen Roman „Gott würfelt doch“ auf Platz 1 der Belletristikliste. Sein Autorenratgeber „Platz 1 bei amazon“ wurde als Sachbuch selbst zum Bestseller.
2014 erschien „Bayerisch Kongo“ bei emons, 2015 „Der Grenzgänger“ im Bergverlag Rother, im Januar 2016 endlich Sperbers zweiter Fall „Thailandeiland", der 2020 als "Taubenblut" beim Kampenwand Verlag neu aufgelegt wurde. Und im März 2017 kam „Eiskalter Schlummer“ heraus, der neue München-Thriller, gefolgt von "Heißes Sterben". Bei Gmeiner erschien 2021 "Die Akte Hürtgenwald", gefolgt von "Römerfluch".
Als Herausgeber machte er gemeinsam mit Uwe Gardein die Reihe „Die gruseligsten Orte in [München, Nürnberg, Köln, Hamburg]“ sowie aktuell als alleiniger Herausgeber "Schaurige Orte [in der Schweiz, in Südtirol, am Niederrhein, in Österreich, auf Mallorca, in Bayern, an der Nordsee, an der Ostsee, am Bodensee, in Eifle und Ardennen]" und schreibt zusammen mit Bestsellerautoren wie Iny Lorentz oder Oliver Pötzsch und vielen anderen bekannten Autoren (z.B. Nicola Förg, Ina May, Christof Weigold, Angela Eßer, Nicole Neubauer, Carola Christiansen, Matthias Bieling, Stefanie Gregg, Elke Pistor, Leon Sachs, Regula Venske, Silvia Götschi, Sunil Mann, Christine Brand, Barbara Saladin, Andrea Nagele, Manfred Baumann, Günter Neuwirth, Ch. Omasreiter/K. Scheck, Edith Kneifl, Arnold Küsters, Michael Rossié, Ina Coelen, Jutta Profijt, Kerstin Lange u.v.a., insgesamt mehr als 120 Syndikatler(innen)) spannende Kurzgeschichten.
Lutz Kreutzer lebte und arbeitete in Aachen, in Wien und in München, bevor es ihn in die Nähe von Salzburg zog.
