MordsZeit 4
Mörderische Geschichten für Zwischendurch
Mina Albich, Veronika A. Grager, Petra K. Gungl, Eric Manz, Günter Neuwirth, Eva Reichmann, Constanze Scheib, Christian Scherl, Gert Weihsmann, Berta Berger, Gudrun Wieser, Jennifer B. Wind
Karina-Verlag
Taschenbuch
Jeder Krimi wird von einer Illustration der Autorin und Malerin Karin(a) Pfolz begleitet, die für ihre Illustrationen bereits mehrere Preise erhielt.
Der Erlös aus diesem Buch geht an die Kinderkrebshilfe.

© Anna Sommerfeld
Mina Albich
Mina Albich ist Wienerin mit Leib und Seele. Aus der Reihe tanzen, sich in keine Schublade stecken lassen, könnte ihr Motto lauten. Ihre Vielseitigkeit spiegelt sich in ihren Ausbildungen wider, unter anderem Soziale Verhaltenswissenschaften, literarisches Schreiben, klassischer Gesang und Mentaltraining. Müsste sie ihre Hauptinteressen in drei Worte fassen, so wären dies Menschen, Sprache und Musik – am liebsten eine Verbindung aus allen dreien. So erklärt sich auch ihre Leidenschaft, in ihren Krimis Menschen psychologisch zu skizzieren und mit individuellen Sprachmelodien auszustatten.
Minas Krimi "Mexikoplatz" wurde für den GLAUSER 2023 / Kategorie Debütroman nominiert.
Veronika A. Grager
Die Autorin ist in der Nachkriegszeit in den Trümmern von Wien geboren und dort auf einem Bauernhof aufgewachsen. Später ins niederösterreichische Umland ausgewandert. Beruflich schaffte sie es von der Chemischen Analytikerin über die EDV zur langjährigen Assistentin der Geschäftsleitung in einem Mittelbetrieb. Zuletzt sieben Jahre im Aufsichtsrat der österreichischen Tochter eines amerikanischen Konzerns. Seit 2006 widmet sie sich ganz dem Schreiben.
Sie lebt mit ihrem Mann und zwei großen Hunden in Aigen, einem kleinen Dorf in Niederösterreich.
Hier inmitten von Wiesen, Feldern und Wald ist die Welt noch in Ordnung. Grund genug, ein paar Leichen in die Gegend zu werfen.

© ©Markus Schiller
Petra K. Gungl
Petra K. Gungl ist gebürtige Wienerin, mit einer leidenschaftlichen Liebe zu Tee und England. Beruflich setzte sich zuerst die Juristerei gegen Kunst & Germanistik durch und die promovierte Juristin arbeitete mehrere Jahre im medizinischen Bereich.
Von Jugend an dem Verfassen von Texten verfallen, schrieb Gungl während einer beruflichen Auszeit ihren ersten Roman und gleich darauf den nächsten und nächsten ... weil ein Leben ohne Plotten & Dichten einfach undenkbar ist.
Nach Familie und Schreiben bestimmt Wushu den Lebensstil der Autorin: Ihr Training im Shaolin-Tempel Austria besteht aus Kung Fu, Taijiquan, Qi Gong & Meditation – und jeder Menge Muskelkater!
Aktuell arbeitet Gungl freiberuflich als Autorin.
Eric Manz
Das tat ich dann und nach Jahren der Ungewissheit und vielen Absagen überraschte mich mein Verlag mit dem Verlangen, meinen ersten Krimi herausgeben zu wollen.
Mittlerweile sind es acht Bände geworden, vier davon mit Gruppeninspektor Felber, Inspektorin Konstanze Hochstatter, mit der er im vierten Band vor den Traualtar tritt und seinem Kollegen Alfred Weiner.
Da mein Hund, mit dem ich jeden Tag den Wald unsicher machte, unverhofft starb, schuf ich den Privatdetektiv Sopic mit seinem Hund Hanna. Dieser ermittelt unter tatkräftiger Hilfe von Hanna in den weiteren vier Bänden.
Nun scharrt ein weiterer Ermittler in den Startlöchern. Wir werden sehen!

© Rudi Ferder
Günter Neuwirth
Günter Neuwirth, geb. 1966, wuchs in Wien auf. Nach einer Ausbildung zum Ingenieur und dem Studium der Philosophie und Germanistik zog es ihn für mehrere Jahre nach Graz und später in die Weststeiermark. Heute wohnt der Autor in Wien. Der Autor ist in einem Entwicklungteam an der TU Graz berufstätig.
Günter Neuwirth trat in jungen Jahren als Keyboarder in Wiener Jazzclubs und als Solokabarettist auf zahlreichen Kleinkunstbühnen auf. Seit 2008 publiziert er Bücher, vornehmlich im Bereich Krimi und historischer Roman, aber auch in allgemeiner Belletristik.

© Michael Westhausser/Eva Reichmann
Eva Reichmann
In den 60ern in Salzburg (Ö) geboren und aufgewachsen, 1980 zufällig nach Bielefeld gezogen und hängengeblieben.
Seit 2004 Krimiautorin - die Ermittler-Figuren sind "normalen Menschen" wie Briefträger, Entrümpler, Archäologinnen ....
Im früheren Leben Literaturwissenschaftlerin, jetzt gern lesende und schreibende Unternehmerin.
2 Romane unter Pseudonym Ana Vasia veröffentlicht.
Hang zum Theater - weshalb ich gern szenisch vorlese.
Constanze Scheib
Geboren 1979, absolvierte Constanze Scheib nach der Schule eine Schauspielausbildung und spielte in den folgenden Jahren auf diversen Bühnen in Österreich. Seit 2013 werden ihre Erzählungen auf verschiedenen Plattformen veröffentlicht, 2014 erschien ihr Thriller „Lauras Parfum“. Zur Horror-Anthologie „Erntenacht“ steuerte sie mit „Luis“ eine Neuinterpretation der Sennentuntschi-Sage bei, für „100 Word Horrors 4“ das englische Drabble „Sanatorium“. Seit 2021 erscheinen ihre Gnä‘ Frau -Krimis im Kampa Verlag. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Wien.
Christian Scherl
Christian Scherl, geboren im Dezember 1971, wuchs in der Steiermark (Österreich) auf, studierte in Wien Publizistik und Kommunikationswissenschaften sowie Theaterwissenschaft und ist seit dem Jahr 2000 als freier Journalist bei diversen Printmedien tätig. 2018 war er Mitbegründer des Vereins „medienkomplizen“, ein Netzwerk von freien JournalistInnen, die als Korrespondenten aus Österreich berichten und als Content-Partner für Unternehmen arbeiten. 2019 erschien im Federfrei Verlag sein Debütkrimi „Waldviertler Todesrausch“. Im Frühling 2020 folgt der Krimi „Tödlicher Donau Trip“.

© CH Wagner
Gert Weihsmann
Gert Weihsmann, 1961 in Villach geboren, lebt seit mehr als drei Jahrzehnten in Wien.
Sein erster Krimi „Ischgler Schnee“ (Gmeiner-Verlag, 2021) bietet neben einer spannenden „Whodoneit“-Geschichte“ einen analytischen Blick hinter die Kulissen eines nicht nur für Österreich typischen High-Energy-Wintertourismus.
In seinem zweiten Krimi „Wiener Lied“ (Gmeiner-Verlag, 2022) widmet er sich einem nächtlichen Reigen aus gefährlichen Begegnungen, musikalischer Leidenschaft und der Bereitschaft eines Ausnahmetalents, den eigenen Tod zu riskieren – um der Nachwelt eine geniale Komposition zu hinterlassen: auf Leben und Tod.
Hintergrund zum dritten Krimi "Pistentod in Lech" (Gmeiner-Verlag, 2024) ist die erbitterte Konkurrenz unter Österreichs Parade-Skigebieten Ischgl und Lech. Ein Wettlauf mit allen lauteren und unlauteren Mitteln um die betuchte internationale Gäste-Klientel beginnt - aber steht hinter all den bizarren Ereignissen überhaupt ein Verbrechen?

© Günther Berger
Berta Berger
Berger Berger (geb. 1969) lebt mit ihrer Familie in Österreich. Gelesen hat sie immer viel und gern, mit dem Schreiben begann sie sich erst 2006 ernsthaft zu beschäftigen. Zuerst entstanden Kurzgeschichten, irgendwann wurde sie von einer Idee zu einem Thriller gepackt. Es dauerte noch annähernd 3 Jahre, bis dieser Roman fertig wurde.
Berta Berger arbeitet seit 1991 als diplomierte Sozialpädagogin in einer Wiener Wohngemeinschaft.
Die Autorin schreibt unter mehreren Pseudonymen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, bleibt aber ihrem Lieblingsgenre, Krimis und Thriller, treu.
Berta Berger wird von der literarischen Agentur Thomas Schlück vertreten.
Pseudonyme: Valentina Berger, Tamina Berger, Rhena Weiss
Gudrun Wieser
Gudrun Wieser unterrichtet am geschichtsträchtigen Akademischen Gymnasium in Graz Latein, Deutsch und Darstellendes Spiel. Aus Leidenschaft für alte Sprachen hat sie allerdings auch ein Doktorat in Klassischer Philologie (Latein) absolviert.
Seit dem Herbst 2022 erscheinen bei emons ihre historischen Murkrimis rund um den Gendarmen Wilhelm Koweindl und die Lehrerin Ida Fichte.
Ab 2024 ermitteln auch der Untersuchungsrichter Franz Stahlbaum und sein Freund Dr. Titus Pyrner im ganzen Kaiserreich.
Im Sommer 2024 erhielt sie den Newcomer Award des FineCrime Festivals in Graz.
Neben dem Schreiben und Unterrichten tritt sie auch als Erzählerin allein und als Duo Wieser&Wiesler mit der Autorin und Schauspielerin Marion Wiesler auf.
Auf instagram kann man der Autorin auch folgen, nämlich unter @gudrunwieser.autorin (und als Zeitreisende unter @gund.dreiweg )

© Jennifer B. Wind
Jennifer B. Wind
Jennifer B. Wind, in Leoben geboren, im Murtal und in Wien aufgewachsen,
lebt mit ihrer Familie südlich von Wien. Die ehemalige Flugbegleiterin mit
Klavier-, Gesangs- und Schauspielausbildung schreibt für alle Altersklassen,
Romane, Drehbücher, Songtexte, Gedichte, Theaterstücke, Kolumnen und
Kurzgeschichten, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. Gleich
ihr Debüt, der Thriller „Als Gott schlief“, wurde zum Bestseller, der
Nachfolger „Als der Teufel erwachte“ ein Achtungserfolg, der von Kritikern
unter anderem als „Fanal für die Menschlichkeit“ gefeiert wurde. Auch der dritte Band "Wo das Böse regiert" war sehr erfolgreich. Ihre Jutta Stern Romane behandeln immer aktuelle Themen und zählen zum Genre Fact Fiktion.
„Die Maske
der Gewalt“, der Auftakt einer neuen Thriller-Serie war wochenlang auf der
Bild Bestseller Liste, Band 2 “Die Maske der Schuld” wurde für den Fine
Crime Award 2020 nominiert. "Die Maske des Zorns" erschien 2025.
Unter ihrem Pseudonym Jaane Janssen schreibt sie historische Romane mit Romance Elementen. "Die Spur der Sehnsucht", der Auftakt der Ostfriesland Saga war auf der Bild Bestseller Liste.
Sie ist auch als Ghostwriter, Rezensentin und
Sprecherin tätig und unterstützt seit vielen Jahren die Jury des zeilen.lauf
und schreib.art Wettbewerbs. Als Mentorin fördert sie Autor:innen und als
Coachin im Bookerflyclub kümmert sie sich um Nachwuchsautor:innen. Seit
Jahren ist sie aktiv in Sachen Tier- und Umweltschutz unterwegs und setzt
sich gegen Gewalt an Kindern und Frauen ein. In ihrer Freizeit malt,
zeichnet und singt sie und arbeitet ehrenamtlich für diverse Autorenvereine.
Sie ist u.a. Mitglied im Syndikat, bei den mörderischen Schwestern, bei
den österreichischen Krimiautor/innen und bei Writers for Future. Außerdem ist sie Gründungsmitglied der Climate Fiction Writer Europe
Mehr über die Autorin finden Sie
hier: www.jennifer-b-wind.com
