Mensch Maier - eine Politik-Posse
Andreas Roß

DeWinter Waldorf Glass; 1. Edition (5. Januar 2024)

Taschenbuch

ISBN 978-3-9865-0022-1

16,– € [D], 16,50 € [A]
Der Sozialarbeiter und Krimiautor Eduard Maier erlebt die Geschichte seines Lebens. An einem Montag gerät er in einen Banküberfall, versucht nach sozialpädagogischer Manier mit dem Räuber ins Gespräch zu kommen und wird von diesem erschossen.
Im Jenseits wird Eduard offenbart, dass er mit einem Spezialauftrag auf die Erde zurückgeschickt wird. Er soll herausfinden, warum sein Mörder die Bank überfallen hat.
Zurück auf der Erde beginnt eine wilde Verfolgungsjagd und ein kunterbunter Reigen von Diskussionen, Verschwörungstheorien und Kontakten zu Reichsbürgern.


Pointiert und überspitzt legt Andreas Roß den Finger in die Wunde. Was muss passieren, damit die Demokratie bei uns nicht weiter an Boden verliert?
Andreas Roß

Andreas Roß

Andreas Roß: geboren 1962, verheiratet, zwei Söhne und von Berufswegen seit Jahrzehnten als „Mundwerker“, also Sozialarbeiter, unterwegs.

Veröffentlicht seit Ende der neunziger Jahre fünf Romane, zwei Kurzkrimisammlungen und eine Erzählung, sowie ein Laufstreckenbuch und von 1996 bis 2008, als auch wieder ab September 2023 monatlich Kurzkrimis in dem Darmstädter Magazin „Vorhang Auf!“.

Seine Liebe zum Krimi-Genre entwickelte er insbesondere in der Zeit, als er in verschiedenen Justizvollzugsanstalten tätig war und so einige Geschichten hörte, die inspirieren können, zumal anscheinend nicht unwahrscheinlicher ist, als die Realität. Dazu kam die Liebe zu seiner Wahlheimat Darmstadt.