Malz und Totschlag
Harald Schneider, Günther Thömmes

Gmeiner Verlag

Herausgegeben von Raoul Biltgen, Susanne Schubarsky


ISBN 978-3-8392-1187-8

11,90 € [D], SFr. 17,90 [CH], 12,30 € [A]

Bier, ein Getränk, das allerhand Stoff für spannende Geschichten bietet - das weiß Günther Thömmes, Autor von drei Bierbrauer-Romanen und Herausgeber der vorliegenden Anthologie, schon lange. Dass auch Bier und Krimis wunderbar zusammenpassen, beweist dieser Band, in der bekannte Krimiautoren aus Deutschland und Österreich prickelnd-spannende Krimis rund um das Thema Bier präsentieren.

Und als Krönung, wie das Schäumchen auf dem Bier, der Beitrag aus der Schweiz: Christoph Badertschers „Feuerwerk“.

An ihrem Hochzeitsfest stösst die Braut mit dem Falschen an. Und mehr. Unter den Augen aller. Bald schäumt nicht nur das Bier über. Ein literarischer Kurzkrimi, in dem sich Opfer und Täter nicht auseinanderhalten lassen.

Harald Schneider

Harald Schneider

Harald Schneider wohnt im Rhein-Neckar-Dreieck in Schifferstadt und schrieb zunächst für diverse Studentenzeitungen. Im Laufe der Zeit folgten immer mehr Kurzkrimis- und Geschichten für die Regenbogenpresse. Seit der Geburt seiner vier Kinder beschäftigt er sich intensiv mit Kinderratekrimis und Detektivgeschichten.

2008 startete im Gmeiner-Verlag die skurrile Kommissar-Palzki-Reihe, die bis 2023 auf 23 Bände angewachsen ist.

In der Saison 2009 war er als erster deutscher Parkschreiber im Holiday Park Haßloch tätig.

Im Jahr 2022 erhielt Schneider den Orden "Pälzer Krischer", der alljährlich an Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur oder Sport verliehen wird, die sich als sogenannte „Stimme der Pfalz“ verdient gemacht haben.

Bei der Wahl zum Lieblingsautor der Pfälzer erreichte er den 3. Platz nach Sebastian Fitzek und Rafik Schami.

2023 wurde er in das PEN-Zentrum Deutschland berufen.

Laut Angaben des Gmeiner-Verlags zählt er mit einer Auflage von mehr als 90.000 Exemplaren pro Taschenbuch zu den meistgelesenen Regionalkrimiautoren Deutschlands.

Im Internet ist der Autor unter www.palzki.de zu erreichen.

 

 

Günther Thömmes

Günther Thömmes

Günther Thömmes, Jahrgang 1963, stammt aus Bitburg in der Eifel. Er erlernte dort den Beruf des Brauers und Mälzers – danach absolvierte er ein Studium zum Diplom-Braumeister in Freising-Weihenstephan. Nach über 20 Jahren als Weltreisender in Sachen Bier und Brauereien, machte er sich 2010 mit der kleinen Erlebnisbrauerei „Bierzauberei“ in Brunn am Gebirge, am Rand des schönen Wienerwalds, selbstständig. In der bereits im gleichen Jahr als „Kleinbrauerei des Jahres“ ausgezeichneten Bierzauberei braute Thömmes obergärige Bierspezialitäten,  aber auch gelegentlich historische, ausgestorbene Biersorten. Ende 2013 schloss er die Braustätte Bierzauberei und braute seine Rezepturen als Wanderbrauer bis 2017 bei verschiedenen Brauereien. Im April 2018 trat Thömmes bei der ZDF-Samstagabend-Show „Der Quiz Champion“ (mit Johannes B. Kerner) an, besiegte alle Prominenten und gewann auch das anschließende Stechen. Das Preisgeld als Quiz Champion betrug 100.000 Euro. Mittlerweile ist er als freier Autor tätig, schreibt Bücher, Fachartikel - und Quizfragen fürs Fernsehen.                   

Er hat zahlreiche Fachartikel zu den Themen Bier, Brauhistorie und Reinheitsgebot in verschiedenen Zeitungen, Fachzeitschriften und Blogsveröffentlicht. (u.a. Spektrum der Wissenschaft, Brauwelt, Bier & Brauhaus, BierGenußPur, Zymurgy, Pub-Brewing Magazine, Mixology). 2005 ist sein amüsantes Bier-Lexikon „Jetzt gibt es kein Bier, sondern Kölsch“ erschienen, 2010 der Bildband „Die Geschichte der Brunner Brauerei 1790-1930“. 2008 gab er sein Debüt als Romanautor mit dem historischen Roman „Der Bierzauberer“, dem bislang vier weitere Bierzauberer-Romane (darunter „Das Erbe des Bierzauberers“, der Roman zur Entstehung des Reinheitsgebotes) und diverse Kurzkrimis, meist mit Bierbezug, folgten. Einer davon in der Bierkrimi-Anthologie „Malz und Totschlag“ (auch Herausgeber). Weiterhin (ohne Bier): „Der Papstkäufer“, ein historischer Roman im Dunstkreis der Fugger und Renaissance-Päpste , "Der Limonadenmann" und "Mit besten Absichten" (ein "Teflon-Roman"). Ausserdem: "So braut Deutschland", ein Lese-Reiseführer aus der Reihe "Lieblingsplätze" (Gmeiner-Verlag, ab 2/2016).  Im September 2021 erschien sein Wien-Krimi „Ein Rindvieh für Gaddafi". Im März 2023 folgte sein Debüt als Selfpublisher mit dem Abenteuer-Roman "Unter dem Diamantenhimmel", über das Leben des englischen Seefahrers, Entdeckers und Lebemanns George Francis Lyon, bei Amazon Publishing. Erhältlich als Hardcover, Kindle eBook sowie Kindle Unlimited.            

Raoul Biltgen

© Philippe Matsas

Raoul Biltgen

geboren 1974 in Luxemburg. 1993 Umzug nach Wien. Schauspielausbildung in Wien. Dann Ensemblemitglied am Landestheater Bregenz, anschließend Dramaturg am Theater der Jugend Wien. Seit 2003 freischaffender Schriftsteller, Schauspieler und Theatermacher. Seit 2015 zusätzlich als Psychotherapeut bei der Männerberatung Wien und einige Jahre lang in der Justizanstalt Sonnberg tätig. Seine knapp 50 Theaterstücke wurden bisher in Europa, Mexiko und China gespielt. Er ist Autor mehrerer Bücher (zuletzt "Adam spricht") und zahlreicher Kurzgeschichten. Preisträger des niederländisch-deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreises 2017. Raoul Biltgen hat 2021 den GLAUSER in der Kategorie Kurzkrimi gewonnen. Zuvor war er bereits vier Mal nominiert (2014, 2017, 2020 und 2021 in der Kategorie Kurzkrimi, 2018 in der Kategorie Roman). Raoul Biltgen stand schon einmal unter Mordverdacht.
Susanne Schubarsky

© gerald@zebedin.at

Susanne Schubarsky

Geboren 1966 in NÖ, Studium der Germanistik, Anglistik und Romanistik. Initiatorin des Kärntner Krimipreises und Herausgeberin der Anthologien "Money. Geschichten von schönen Scheinen" mit den Texten der Preisträger 2008 und „Tatort Internet“ 2006.
2007 Literaturpreis des Landes Burgenland für Kurzkrimi „Mutter-Liebe“. 2009 Krimi-Stipendium Juist. Lektoratstätigkeit für verschiedene Verlage im In- und Ausland. Lebt in Villach (Kärnten) und schreibt Krimis, weil sie auf diese Weise ganz legal unerträgliche Zeitgenossen um die Ecke bringen kann ...