Lass den Tag nicht vorübergehen
Frank Wilmes
BoD – Books on Demand
Taschenbuch
ISBN 978-3-8192-4652-4
Januar 202622,– € [D], SFr. 31,50 [CH], 22,70 € [A]
Er malt, um die Stille zu hören.
Theodor ist ein Eigenbrötler. Er malt Weiß in allen Schattierungen: Muschelgrau, Elfenbein, Perlweiß.
Mithilfe des Uhrenhändlers Sir Walter wird die Kunstszene auf ihn aufmerksam. Sie feiert ihn als »Maler der Hoffnung«.
Doch je heller seine Leinwand leuchtet, desto schwächer wird die Einsamkeit dahinter.
Als die wenigen Menschen, die ihm nahestehen, nach und nach sterben, scheint auch seine Schaffenskraft zu schwinden. Doch ausgerechnet mit einer Toten findet Theodor schließlich zurück zu seiner Kunst.
Ein eindringlicher Roman über Vergänglichkeit und Freundschaft - und das Gelingen, in der Stille weiterzuleben.
Theodor ist ein Eigenbrötler. Er malt Weiß in allen Schattierungen: Muschelgrau, Elfenbein, Perlweiß.
Mithilfe des Uhrenhändlers Sir Walter wird die Kunstszene auf ihn aufmerksam. Sie feiert ihn als »Maler der Hoffnung«.
Doch je heller seine Leinwand leuchtet, desto schwächer wird die Einsamkeit dahinter.
Als die wenigen Menschen, die ihm nahestehen, nach und nach sterben, scheint auch seine Schaffenskraft zu schwinden. Doch ausgerechnet mit einer Toten findet Theodor schließlich zurück zu seiner Kunst.
Ein eindringlicher Roman über Vergänglichkeit und Freundschaft - und das Gelingen, in der Stille weiterzuleben.
Frank Wilmes
|
Ich habe als Wirtschaftsjournalist für Welt, Wirtschaftswoche, Capital und als Regierungskorrespondent für Welt am Sonntag geschrieben - und arbeite heute als Autor und Ghostwriter. Seit mehr als 30 Jahren lebe ich in Düsseldorf. |
