Schrott
Klaus Stickelbroeck

Schrott

Kriminalroman aus Düsseldorf

KBV 2013

Taschenbuch
September 2014
sofort lieferbar
ISBN 9783954411955
9,50 € [D], 9,80 € [A] , SFr. 13,90 [CH]
     
Privatdetektiv Hartmann im Kugelhagel
Gelegenheitsgauner Angie ist Hartmanns bester Kumpel. Als er bei einem Einbruch erwischt wird und im Knast landet, ist das höchst ärgerlich, denn er hatte gerade einen Auftrag angenommen. Hartmann soll ihm aus der Klemme helfen. Der fackelt nicht lange. Was soll für einen ehemaligen Fußballprofi und jetzigen Privatdetektiv schon schwierig daran sein, ein Fahrzeug umzuparken?
Hartmann muss allerdings schon bald entsetzt feststellen, dass ihn der Job mitten in ein tödliches Fadenkreuz schubst. Zum ersten Mal spürt er, wie es ist, selbst der Gejagte zu sein.
Seine einzige Chance besteht darin, der Sache auf den Grund zu gehen. Hartmanns rasante, turbulente Ermittlungen führen ihn in den halbseidenen Boxclub von Huren-Heinz, zur Rockerbraut Silke in die Gartensauna, über die Schrottplätze Düsseldorfs und auf den Friedhof in Hassels.
Erst als er erkennt, dass ein Molotowcocktail in Oberbilk, der Untergang der Titanic und Regenrinnen-Ritas messerscharfe Beobachtungen im Drogenmilieu zusammengehören, hat er zumindest eine vage Idee, in welche brandgefährlichen, bleihaltigen Auseinandersetzungen er geraten ist.
Schrott ist nämlich nicht gleich Schrott. Schrott … kann tödlich sein!
Klaus Stickelbroeck
© Theo Broere

Klaus Stickelbroeck

wurde 1963 in Anrath geboren. Er lebt in Kerken am Niederrhein und arbeitet als Polizeibeamter in Düsseldorf. Seinen ersten Kurzkrimi veröffentlichte er im Jahr 2000. Seitdem erschienen mehrere Kurzkrimis in verschiedenen Anthologien. „Fieses Foul“ (2007) ist sein erster Kriminalroman, dem 2008 "Kalte Blicke", wieder mit dem Privatdetektiv Hartmann, folgte.
Zusammen mit fünf Kollegen seiner Dienstgruppe als Team schreibt er unter dem Namen "Krimi-Cops" Kriminalromane, von denen bisher "Stückwerk" (2008) und "Teufelshaken" (2009) erschienen sind.
Ein weiterer Hartmann-Krimi "Fischfutter" erschien im Mai 2010 und ist in diesem Jahr für den Friedrich-Glauser-Preis 2011 nominiert.