R(h)einfahrt in den Tod

R(h)einfahrt in den Tod

Kontrast-Verlag

Taschenbuch
1., Auflage, Oktober 2016
sofort lieferbar
ISBN 9783941200548
10,90 € [D], SFr. 0,– [CH], 11,30 € [A]
     

Die Mordkommission Ko­blenz bekommt es mit einem Tatort zu tun, der ohne große Anstrengung davonschippern könnte und einer Crew, vor der die Ermittler am liebsten schreiend davonlaufen würden.

Auf der Rhein-Diamant, einem schwimmenden Hotel, finden drei Besat­zungsmitglieder eine Pas­sagierin in ihrer Kajüte erschlagen auf. Um die Gäste an Bord nicht zu beunruhigen, gilt es, die Untersuchungen des Mordfalles so unauffällig wie möglich zu ge­stalten.

Einige Mitglieder des Personals fallen dem Kripo-Team sofort durch ihr rätselhaftes Be­nehmen auf: die Kapitänin des Schiffes, die Bordärztin und Karl Schnei­der, einer der Eintänzer. Auch im persönlichen Umfeld der Ermorde­ten bröckelt die auf den ersten Blick heile Welt immer mehr.


Anja Balschun
© Fotostudio Simone Mellwig

Anja Balschun

Bei Anja Balschun, Jahrgang 1966, handelt es sich um eine literarisch-kriminalistische Serientäterin.  Zum einen hat sie eine Vielzahl von Kurzgeschichten verbrochen, einige von ihnen preisgekrönt, zum anderen mittlerweile 11 Kriminalromane. Acht davon spielen rund um die Koblenzer Kommissare Jana und Achim. Zur Frankfurter Buchmesse 2021 erschien der aktuelle Band "Gute Kirschen essen".


Im Herbst 2015 stellte die Autorin mit "Ein Nachmittagstod" den Beginn ihrer zweiten Reihe "Erst beschatten, dann bestatten" vor. Hier sehen sich Beerdigungsunternehmer Hannes, von Natur aus mit wenig Neigung zu Verbrechen jeglicher Art gesegnet, und sein Assistent Max rätselhaften Todesfällen gegenüber. In "Die rheinischen Disharmonists" und "Der innere Esel" löst das ungewöhnliche Hobbyermittlerduo zwei weitere Fälle.

Die Autorin lebt und arbeitet in ihrer Heimatstadt Koblenz, in einer wunderbar grünen Umgebung. In dieser friedlichen Idylle reift manche kreative Idee, nicht zuletzt inspiriert durch Summer, Anja Balschuns zierliche Katzendame, die als wichtige Figur in der Reihe „Erst beschatten, dann bestatten“ ihre Pfötchenabdrücke hinterlässt.