Sachsen - Gerichte unserer Kindheit
Sylke Tannhäuser, Ethel Scheffler

Sachsen - Gerichte unserer Kindheit

Rezepte und Geschichten

Wartberg Verlag

Broschur
Oktober 2017
sofort lieferbar
ISBN 9783831323579
16,90 € [D], 17,40 € [A]
Sonderpreis 0,– €
     
Sachsen ist das Land der Genießer. Gemütlichkeit wird groß geschrieben, und ein gutes Essen darf dabei nicht fehlen. Ob Abernklitscher aus der Oberlausitz, Leipziger Lerchen, Linsensuppe, Broiler oder die Dresdener Eierschecke – die Vielfalt der Gerichte ist unerschöpflich, und jede sächsische Region hat ihre ganz eigenen Rezepte. Um diese zu finden, sind die Autorinnen durch den Freistaat gereist, haben in Kochtöpfen gerührt und beim Genießen den Kindheitserlebnissen ihrer Gastgeber gelauscht. Herausgekommen ist ein Band quer durch den sächsischen Speiseplan, wie er über Generationen hinweg weitergegeben wird. Tauchen Sie ein in die sächsische Küche und stellen Sie fest: Was schon Oma kochte, ist heute noch beliebt.
Sylke Tannhäuser

Sylke Tannhäuser

wurde 1964 in Leipzig geboren, im Kindesalter ins Dreiländereck Zittau verpflanzt, kehrte aber nach dem Abitur nach Leipzig zurück. Hier studierte sie Betriebswirtschaft, später Verwaltungswirtschaft und schlug sich in mehreren Berufen durch. Derzeit arbeitet sie u. a. in ihrer Autorenschule. Sie ist Mitglied der „Mörderischen Schwestern“ und im „FürWort-Verein für Mitteldeutsche Literatur“.

Ethel Scheffler

Ethel Scheffler

Ethel Scheffler,

lebt und arbeitet als waschechte Leipzigerin noch heute in ihrer Geburtsstadt. Sie  studierte Finanzwirtschaft.  Bei ihrer Arbeit als Chefin eines Haus-und Grundstücksservice findet sie genügend Anregungen für ihre Kriminalfälle.

Seit 2006 veröffentlichte sie mehrere Krimis in verschiedenen Anthologien-Reihen. 2014 erschien „Mörderische Totengräber und andere wahre Fälle“.  Jedes Jahr nimmt sie an den Ostdeutschen Krimitagen teil.  

Sie ist Mitglied bei den „Mörderischen Schwestern“ und im „FürWort“-Verein für Mitteldeutsche Literatur e.V., dem „Friedrich - Bödecker-Kreis e.V. und dem „Syndikat e.V.“