Literarische Verortungen
Mirella Kuchling

Literarische Verortungen

Neue Texte zu den Schauplätzen mittelalterlicher Literatur in der Steiermark und in Slowenien
April 2015
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Vereint in dieser von Wernfried Hofmeister herausgegebenen Anthologie im bibliophilen Stil einer alten Sammelhandschrift und zugeordnet den mittelalterlichen Literaturschauplätzen Admont, Bruck/Mur, Neuberg/Mürz, Seckau, Stattegg, Unzmarkt-Rauenburg, Vorau, Wildon, Žice (Seitz) und Žovnek (Sanneck) bilden fein geschliffene Lyrik- und Prosa-Texte ein Ensemble tiefsinniger, dabei manchmal heiterer, aber immer nahe am Menschen und seiner inneren Topographie entlangwandernder Sprachkunstwerke. 
Von rund dreißig Autor/innen wurden sie eigens für diese Anthologie verfasst, darunter arrivierte Doyens wie Gerhard Roth, Bodo Hell oder Alfred Kolleritsch, ebenfalls längst überregional etablierte Literat/innen wie Christian Teissl, Fabjan Hafner oder Andrea Wolfmayr, gefolgt von noch (ganz) jungen Verfasser/innen wie Julian Schwarze, Theresa Petritsch oder Hana Ostir. Sie und alle anderen Beiträger/innen machen in diesem künstlerisch durchgestalteten Band die bis heute inspirierende Kraft des steirischen Literaturraums spürbar.
Mirella Kuchling
© Ulrike Rauch

Mirella Kuchling

Mirella Kuchling lebt in Graz. Auf ein bestimmtes Genre festlegen lässt sie sich nicht, aber seit sie beim 1. Grazer Fine Crime Festival Blut gerochen hat, mordet sie nächtens leidenschaftlich. Natürlich nur auf dem Papier ... Zum Festival kam sie durch Zufall mit einem vierseitigen Ausdruck ihrer ersten Kriminalgeschichte, die sich dann auch in „13 x Mord“ findet. Mit dieser Sammlung rund um Mord und Totschlag konnte sie dann beim 2. Fine Crime Festival als „richtige“ Krimiautorin auftreten.

Weitere Publikationen sind das bereits vergriffene Buch „Literarische Spaziergänge durch Graz“ sowie die Frauenzimmer-Trilogie, bestehend aus „Frauenzimmer unmöbliert“, „Frauenzimmer teilmöbliert“ und „Frauenzimmer vollmöbliert“. Alle drei avancierten zu Verlagsbestsellern. Weiters Mitwirkung an Anthologien wie den „Literarischen Verortungen“, „Dächer über Graz“ oder "Tod und Tafelspitz". Im Herbst 2017 kam mit "David Green. Auf der Suche nach dem Wetterwürfel" eine schräge Fabel für alle zwischen 9 und 99 Jahren auf den Markt. Die Illustrationen stammen übrigens von ihrer Tochter Zorah.

Im April 2018 erschien die Anthologie "Wovon zu schreiben ist", darin eine historische  Kriminalgeschichte aus der Steiermark