Literarische Spaziergänge durch Graz
Mirella Kuchling

Literarische Spaziergänge durch Graz

Eine Spurensuche
April 2004
vergriffen
     
Dieses Buch ist ein Anreiz für alle Graz-Interessierten, die Stadt aus einer ungewohnten Perspektive kennen zu lernen. Auf den Spuren berühmter und (fast) vergessener Autorinnen und Autoren erhält man Einblick in das Leben der Literaten in der Stadt und das Bild, das sie sich von ihr gemacht haben. Textbeispiele und viele Abbildungen machen aus diesem "Graz-Führer" ein Stück lebendiger Geschichte. Das Grazer Straßenbild ist reich an Namen berühmter und (fast) vergessener Autorinnen und Autoren. Aber nur wenige von ihnen haben tatsächlich in Graz gelebt. Wie sie über die Stadt dachten und wo noch heute ihre Spuren zu finden sind, erzählt dieses Buch. Es lädt dazu ein, die Stadt auf sieben abwechslungsreichen Routen zu erkunden und dabei interessante Einblicke in literarische und reale Lebenswelten zu gewinnen. Textbeispiele und kurze Biografien bieten Lesestoff und Informationen; ein Stadtplan illustriert die sieben Wanderrouten und hilft, Sehenswertes auf einen Blick zu erfassen. Farbige Abbildungen zeigen jene Denkmäler und Gedenktafeln, die Zeitgenossen oder die Nachwelt errichtet haben.
"Literarische Spaziergänge durch Graz" versteht sich als Anreiz für alle Graz-Interessierten, die Stadt aus einer ungewohnten Perspektive kennen zu lernen.
Mirella Kuchling
© Ulrike Rauch

Mirella Kuchling

Mirella Kuchling lebt in Graz. Auf ein bestimmtes Genre festlegen lässt sie sich nicht, aber seit sie beim 1. Grazer Fine Crime Festival Blut gerochen hat, mordet sie nächtens leidenschaftlich. Natürlich nur auf dem Papier ... Zum Festival kam sie durch Zufall mit einem vierseitigen Ausdruck ihrer ersten Kriminalgeschichte, die sich dann auch in „13 x Mord“ findet. Mit dieser Sammlung rund um Mord und Totschlag konnte sie dann beim 2. Fine Crime Festival als „richtige“ Krimiautorin auftreten.

Weitere Publikationen sind das bereits vergriffene Buch „Literarische Spaziergänge durch Graz“ sowie die Frauenzimmer-Trilogie, bestehend aus „Frauenzimmer unmöbliert“, „Frauenzimmer teilmöbliert“ und „Frauenzimmer vollmöbliert“. Alle drei avancierten zu Verlagsbestsellern. Weiters Mitwirkung an Anthologien wie den „Literarischen Verortungen“, „Dächer über Graz“ oder "Tod und Tafelspitz". Im Herbst 2017 kam mit "David Green. Auf der Suche nach dem Wetterwürfel" eine schräge Fabel für alle zwischen 9 und 99 Jahren auf den Markt. Die Illustrationen stammen übrigens von ihrer Tochter Zorah.

Im April 2018 erschien die Anthologie "Wovon zu schreiben ist", darin eine historische  Kriminalgeschichte aus der Steiermark