Dunkelgeld

Dunkelgeld

Kontrast-Verlag

Taschenbuch
1., Auflage, Oktober 2012
sofort lieferbar
ISBN 9783941200296
10,90 € [D], SFr. 0,– [CH], 11,30 € [A]
     

„Alles aus einer Hand!“

Gilt dieses Motto des alteingesessenen Koblenzer Handwerksbetriebes Filbrich womöglich auch für den Mord an einem bekannten Baulöwen? Ein Spitz-Meißel als Tatwerkzeug und die Verabredung des Opfers mit einem Fliesenleger der Firma deuten darauf hin.

Im Verlauf der Ermittlungen treibt nicht nur die Hitze des Hochsommers den Beteiligten den Schweiß auf die Stirn. Die Kommissare Jana Reber, Achim Tippel und Philipp Kirchner müssen sich durch ein nahezu undurchdringliches Dickicht von beruflichen und privaten Beziehungen kämpfen und dabei höllisch aufpassen, sich nicht selbst im Gespinst scheinbar klarer Motive, dicht gewebter Lügen und eigener Gefühle zu verstricken.
Ein Krimi, angereichert mit Koblenzer Lokalkolorit.

Anja Balschun
© Fotostudio Simone Mellwig

Anja Balschun

Bei Anja Balschun, Jahrgang 1966, handelt es sich um eine literarisch-kriminalistische Serientäterin.  Zum einen hat sie eine Vielzahl von Kurzgeschichten verbrochen, einige von ihnen preisgekrönt, zum anderen mittlerweile 11 Kriminalromane. Acht davon spielen rund um die Koblenzer Kommissare Jana und Achim. Zur Frankfurter Buchmesse 2021 erschien der aktuelle Band "Gute Kirschen essen".


Im Herbst 2015 stellte die Autorin mit "Ein Nachmittagstod" den Beginn ihrer zweiten Reihe "Erst beschatten, dann bestatten" vor. Hier sehen sich Beerdigungsunternehmer Hannes, von Natur aus mit wenig Neigung zu Verbrechen jeglicher Art gesegnet, und sein Assistent Max rätselhaften Todesfällen gegenüber. In "Die rheinischen Disharmonists" und "Der innere Esel" löst das ungewöhnliche Hobbyermittlerduo zwei weitere Fälle.

Die Autorin lebt und arbeitet in ihrer Heimatstadt Koblenz, in einer wunderbar grünen Umgebung. In dieser friedlichen Idylle reift manche kreative Idee, nicht zuletzt inspiriert durch Summer, Anja Balschuns zierliche Katzendame, die als wichtige Figur in der Reihe „Erst beschatten, dann bestatten“ ihre Pfötchenabdrücke hinterlässt.