Tatort Burgtheater
Raoul Biltgen, Clementine Skorpil, Franz Zeller, Andreas Gruber, Günther Pfeifer

Tatort Burgtheater

13 Kriminalgeschichten aus Wien

Falter Verlag

Broschur
September 2015
sofort lieferbar
ISBN 9783854395348
22,90 € [D], 22,90 € [A]
Sonderpreis 0,– €
     
13 österreichische Autorinnen und Autoren machen sich im altehrwürdigen Burgtheater auf Mörderjagd. Ob in Logen, auf dem Schnürboden, in der legendären Kantine, auf der Bühne oder im Direktorenzimmer: das Verbrechen lauert überall!
Raoul Biltgen
© Gerry Huberty

Raoul Biltgen

geboren 1974 in Luxemburg. 1993 Umzug nach Wien. Schauspielausbildung in Wien. Dann Ensemblemitglied am Landestheater Bregenz, anschließend Dramaturg am Theater der Jugend Wien. Seit 2003 freischaffender Schriftsteller, Schauspieler und Theatermacher. Seit 2015 zusätzlich als Psychotherapeutin bei der Männerberatung Wien und in der Justizanstalt Sonnberg.

Seine über 40 Theaterstücke wurden bisher in Europa, Mexiko und China gespielt. Er ist Autor mehrerer Bücher (zuletzt "Schmidt ist tot", Roman, Verlag Wortreich) und schreibt eine wöchentliche Liebes- und Sex-Kolumne (www.adamspricht.com). Preisträger des niederländisch-deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreises 2017. Bereits drei mal für den GLAUSER nominiert (2014 und 2017 für den besten Kurzkrimi, 2018 für den besten Kriminalrioman).

Raoul Biltgen stand schon einmal unter Mordverdacht.

Clementine Skorpil
© Helmut Skorpil

Clementine Skorpil

Clementine Skorpil, geboren 1964, studierte Sinologie und Geschichte an der Universität Wien, verbrachte ein Auslandssemester in Taiwan und arbeitete während ihres Studiums als Übersetzerin. Nach dem Studium wurde sie Lektorin beim Wiener Sachbuchverlag Holzhausen und wechselte dann ins renommierte Max Reinhardt Seminar, wo sie für Öffentlichkeitsarbeit, Disposition und die Erstellung der Programmhefte zuständig war. Ab 2001 ist sie selbständige Lektorin und Publizistin. Seit 2011 Lektorin und Journalistin für "Die Presse".

Clementine Skorpil ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihren Zwillingen Josefine und Antonin in Niederösterreich.

Franz Zeller

Franz Zeller

1966 in Kirchdorf/ Krems geboren. Studiert ab 1984 in Salzburg, danach 2 Semester in Oxford und arbeitet ab 1988 als freier Mitarbeiter im Landesstudio Salzburg. Er beliefert v.a. Ö1, 3sat oder ORF 2 mit Literatur- und Wissenschaftssendungen, schreibt Hörspiele und Kurzprosa. 2002 verlässt er Salzburg und zieht nach Wien, um bei der Aktuellen Wissenschaft der Zeit-im-Bild zu arbeiten. Seit 2004 ist er bei Ö1 angestellt. Dort verantwortet und moderiert er u.a. die Reihe „Digital.Leben“. Sein Krimi-Chefinspektor Franco Moll lebt und arbeitet in der Stadt Salzburg. Sein zweiter Moll-Krimi "Blutsbande" ist im März 2011 wieder bei Pendragon erschienen, Nummer 3 "Sieben letzte Worte" im Mai 2014 bei Droemer-Knaur, Moll 4 "Sterben ist das Letzte" im November 2015. 2014 war er mit "Karottinger" für den Glauser-Preis in der Sparte Kurzkrimi nominiert.

Andreas Gruber
© fotowerk aichner

Andreas Gruber

Andreas Gruber, geboren 1968 in Wien, studierte an der dortigen Wirtschaftsuniversität und lebt als freier Autor mit seiner Frau und fünf Katzen in Grillenberg in Niederösterreich. Mittlerweile erschienen seine Kurzgeschichten in über hundert Anthologien, liegen als Hörspiel vor oder wurden als Theaterstück adaptiert.

Seine Romane erschienen als Übersetzung in Frankreich, Italien, Brasilien, Türkei, Japan, Korea, Russland und Polen. Nominiert für den Friedrich-Glauser-Krimi-Preis des Syndikats, Preisträger des Skoutz-Awards, des Leo-Perutz-Krimi-Preises der Stadt Wien, der Herzogenrather Handschelle, dreifacher Gewinner des Vincent Preises und dreifacher Gewinner des Deutschen Phantastik Preises.

Gruber ist Erfinder der Rache-Reihe um den kauzigen Ermittler Walter Pulaski und der Todes-Reihe um den niederländischen Profiler Maarten S. Sneijder.

Gruber gibt Schreibworkshops, spielt leidenschaftlich gern Schlagzeug und wartet bis heute vergeblich auf einen Anruf der Rolling Stones.

»Schriftstellerei bedeutet für mich, dass ich interessante Figuren erfinden darf, ohne in der Psychiatrie zu landen - und Menschen auf originelle Weise ermorden kann, ohne im Gefängnis zu landen. Aber sonst bin ich ein netter Kerl.« (Andreas Gruber)

1. Platz - Deutscher Phantastik Preis 2002: „Die letzte Fahrt der Enora Time“
1. Platz - Deutscher Phantastik Preis 2006: „Der Judas-Schrein“
1. Platz - Vincent Preis 2008: „Das Eulentor“
1. Platz - Vincent Preis 2009: „Die scharfe Kante des Geodreiecks“
1. Platz - Blogg dein Buch 2012: „Todesfrist“
1. Platz - Leo Perutz Preis 2016: „Racheherbst“
1. Platz - Skoutz Award 2016: „Racheherbst“
1. Platz - Herzogenrather Handschelle 2016: „Racheherbst“

Günther Pfeifer

Günther Pfeifer

Günther Pfeifer wurde in Hollabrunn (Österreich) geboren, lernte ein Handwerk und war jahrelang Berufssoldat. Seit seinem Wechsel in die Privatwirtschaft arbeitet er im Ein- und Verkauf. Er schreibt Beiträge für Magazine, Theaterstücke und Kriminalromane. Günther Pfeifer wohnt in Grund, einem kleinen Dorf im Weinviertel.