Ein Teil von dir bleibt
Petra Würth

Ein Teil von dir bleibt

Worte für die Zeit der Trauer

Kawohl

Broschur
Januar 2013
sofort lieferbar
ISBN 9783863381189
11,80 € [D], 12,20 € [A] , SFr. 18,20 [CH]
     
Worte für die Zeit der Trauer

Wie kann man den plötzlichen Tod eines geliebten Menschen verkraften? Seelischer Schmerz und tiefe Trauer machen bewegungslos. Petra Würth findet Worte, das Geschehene auszusprechen. Sie geht mit in die dunkle Schlucht von Zerrissenheit und Verzweiflung. Intensive Texte und Bilder, hilfreich zur Trauerbewältigung.

Der Tod eines geliebten Menschen fühlt sich an wie ein Absturz in eine tiefe dunkle Schlucht. Auf dem Boden der Realität aufgeschlagen möchtest du am liebsten die Augen geschlossen halten und warten bis der böse Traum vorbei ist. Doch der Schmerz holt dich ein, deine Schrammen und Verletzungen tun weh
und erst nach langer Zeit, wenn du alle deine Tränen geweint, all deinen Kummer gespürt hast, fangen deine Augen an wieder klarer zu sehen. Verwundet und vorsichtig wagst du den Blick zu heben und bemerkst, dass der Himmel noch über dir ist. Mühsam, langsam findest du einen Weg aus der Schlucht. Oben angekommen trägst du deine Narben als Zeichen einer immerwährenden Liebe mit dir - verwandelt.
Petra Würth
© Paul Schirnhofer

Petra Würth

wurde in Saarbrücken geboren, studierte in München Betriebswirtschaft und war lange in der Werbung tätig. Eher zufällig begann sie während einer Zugfahrt ihren ersten Kriminalroman "Unter Strom" und schuf mit Pia Petry eine frech-chaotische Privatdetektivin, die sich mit viel Witz und Verve durchs Leben schlägt. Pia Petrys zweiter Fall "Frau aus Glas" wurde für den Wiesbadener FrauenKrimiPreis nominiert.

Zusammen mit Jürgen Kehrer schrieb die Autorin die Romane "Blutmond" und "Todeszauber", in denen ihre jeweiligen Protatgonisten Pia Petry und Georg Wilsberg aufeinander treffen. Die beiden Detektive ermitteln im gleichen Fall, erst gegen – dann miteinander.

"Blutmond" schaffte den Sprung unter die fünf besten deutschsprachigen Kriminalromane und wurde für den renommierten Friedrich-Glauser-Preis nominiert.