Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas
Helge Schneider

Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas

Kiepenheuer & Witsch

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Bekenntnisse eines Heiratsschwindlers

„Ich schmierte ihr dermaßen Honig um ihr Maul, dass sie dachte, ich wäre der einzige Mann auf der Welt, den sie begehren würde.“ So leibt und lebt Rodriguez Faszanatas. Tonnenweise bringt der zügellose Heiratsschwindler Frauen um den Verstand. Geistiger Vater des Schwerenöters ist Helge Schneider, sein Motiv die pure Lust am Aushecken verrückter Geschichten. Insider lieben Helges Erzählkraft schon lange. All jene, die den eigenwilligen Komiker nur von schrägen TV-Auftritten kennen, können sich nun von seiner literarischen Ader überraschen lassen.

In fast märchenhaften Episoden erzählt Helge Schneider die bewegte Lebensgeschichte eines Witwentrösters aus Barcelona. Seiner direkten Art folgend springt unser Katalanen-Casanova vom zwölften Stock auf eine Markise oder steht als Alleinerbe am Grab einer reichen Verstorbenen. Herzen und eherne Vorsätze werden gebrochen, es dreht sich um die wahre Liebe und das liebe Geld. Ob der Torero der Herzen selbst vor Mord nicht zurückschreckt?

Helge Schneider

Helge Schneider

wurde am 30. August 1955 in Mülheim an der Ruhr geboren. Deshalb wollte er zunächst Clown werden. Er verklitt sich schon als kleiner Junge als Opa. Die Schule war für ihn kein Hindernis. Er machte weder Abitur noch ähnliches. Weil er mit 17 in eine eigene Wohnung ziehen wollte, ging er von zuhause fort. Dann kam alles Knall auf Fall!
1993 Texas und damit Katzeklo. Jetzt Käsebrot. Als Rollendarsteller genauso gefragt (in dem Film Führer zum Beispiel) wie auch vor allen Dingen auf der Showbühne als Komiker und Entertainer.
Helge Schneider ist Jazzmusiker und versteht es wie kaum ein(e)andere(r), diesen „Way of making music“ heimlich in seine Auftritte einzuführen. Neben dem Schreiben von Krimis ist sein Hobby Holzhacken. Er fliegt nicht und hat vor sieben Jahren aufgehört mit rauchen.