Es sollte eine Urlaubsreise werden. Die Geschäfte in Nashville waren abgeschlossen, nun wollte Wolfgang Lauterbach ausspannen, eine Woche lang ohne Terminkalender durch den Süden der USA bummeln. Aber in dem Motel an der Autobahn gerät er in eine rätselhafte Geschichte, von der er nur eines begreift: Leute, die er nie zuvor gesehen hat, trachten ihm nach dem Leben.     Pressestimmen: "Ein namhafter Autor der sogenannten hohen Literatur hat einmal erkannt, daß seine Werke nur Variationen des immer gleichen Themas seien. Diese Erkenntnis kann Hans Werner Kettenbach für sich in Anspruch nehmen, denn seine Romane sind Liebesgeschichten: manche ganz offensichtlich, seine Krimis eher versteckt; aber ohnehin sind die Grenzen zwischen beiden Sphären bei ihm fließend." Schwarze Beute / Thriller-magazin "Hans Werner Kettenbach strapaziert die Nerven seiner Leser nicht weniger als die seines Helden Wolfgang Lauterbach, denn Minnie lockt von einer falschen Fährte zur nächsten." Hochschul-Anzeiger "Vom durchschnittlichen Whodunnit-Roman entfernt sich Kettenbachs Minnie ein kräftiges Stück in Richtung Patricia Highsmith. Näher sind der Meisterin des Psychothrillers und der sanften Schrecken noch nicht viele deutsche Autoren gekommen." Frankfurter Allgemeine Magazin