Tatort Franken No. 6
Roland Spranger

Tatort Franken No. 6

ars vivendi

Mai 2015
sofort lieferbar
ISBN 9783869135038
14,90 € [D]
     
Ein "fränkischer Tatort"? Im Fernsehen wird er bald kommen, literarisch haben wir ihn schon längst - sogar bereits fünffach. In der erfolgreichen Reihe fränkischer Krimianthologien erscheint nun Band 6, mörderisch gut wie eh und je: Machen Sie sich gefasst auf eine großartige Mischung von regionalen Schauplätzen, fränkischem Charme und gnadenloser Spannung. Und: Werden Sie selbst zum Zeugen, wie frisch gebackene Krimiautoren ihren Weg in die Veröffentlichung finden.
Denn auch 2015 sind die Gewinnergeschichten des Fränkischen
Krimipreises in Tatort Franken vertreten. Wir finden: der schönste fränkische Tatort weit und breit!
Roland Spranger

Roland Spranger

Jahrgang 1963, neben seiner Autorentätigkeit arbeitet Roland Spranger als Betreuer in Wohnprojekten für geistig Behinderte. Außerdem betätigt er sich in verschiedenen Live-Literatur-Projekten, als Moderator einer Talkshow („Gwaaf zur Nacht«) und als Theaterautor. Seine Stücke wurden auf zahlreichen Bühnen in Deutschland aufgeführt, zuletzt das Jugendstück „Affe auf Lava“ (Theater Ansbach, Uraufführung 2015) und die kapitalismuskritische Satire „Work“ (Theater Hof, Uraufführung 2017). 2002 wurde sein Debütroman »ThRAX« veröffentlicht. Für seinen Thriller »Kriegsgebiete« erhielt der Autor den Friedrich-Glauser-Preis 2013 in der Sparte »Bester Kriminalroman«. Danach erschienen der Roman »Elementarschaden« und eine Reihe von Short-Stories in Krimi-Anthologien. Für seine Kurzgeschichte „C“ wurde der Autor in der Kategorie „Bester Kurzkrimi“ im Jahr 2016 erneut für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Im Februar 2018 erschien sein Kriminalroman „Tiefenscharf“ beim Polar Verlag, Hamburg.

 

 

Nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis 2016

ist für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte "Kurzkrimi" nominiert. Alle Nominierten dieser Kategorie finden Sie hier. 

Der Preis ist mit 1.000 Euro in bar in nicht fortlaufend nummerierten Scheinen dotiert. Der Preisträger wird am Samstag, dem 23. April 2016 während der 30. CRIMINALE, des Jahrestreffens des SYNDIKATs, in Marburg verkündet und geehrt.

Begründung der Jury

C, in: Tatort Franken No. 6, ars vivendi
Eine Line C wirkt wie fünf Lines Speed. Nina ist drauf und baut bei einer Kurierfahrt einen Unfall. Jörg steht ihr bei. Danach geht alles den Bach runter. In filmischen Szenen jagt Roland Spranger sein White-Trash-Paar durch einen actionreichen Plot auf das unausweichliche Ende zu. Eine dichte Sprache und authentische Figuren verleihen der düsteren Gangsterballade Glanz und Größe. Bonnie und Clyde auf dem Lidl-Parkplatz bei Asch.