Kerstin Lange
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Kerstin Lange (Autor, Hg.)

Kerstin Lange, geboren in Bergneustadt, aufgewachsen in Drolshagen, lebt und arbeitet heute — nach einigen Jahren in Speyer — in Düsseldorf. Sie begann nach dem Gymnasium eine kaufmännische Ausbildung und bildete sich zur Bilanzbuchhalterin weiter. Jahrelang arbeitete sie in diesem Beruf, bis sie ihm 2009 den Rücken kehrte. Sie besuchte zahlreiche Seminare rund um das Schreiben, und absolvierte eine Ausbildung zur Sprecherin. Sie schreibt nicht nur, sondern spricht auch Hörbücher ein.

Ehrenamtlich engagiert sie sich für den Blinden- und Sehbehindertenverein e.V.Düsseldorf und liest seit Oktober 2016 Nachrichten für eine Hörzeitung ein. Sie hat über 70 Kurzgeschichten veröffentlicht von denen einige ausgezeichnet wurden. Ihre spannenden Krimis rund um den pensionierten Kriminaloberrat Ferdinand Weber bestechen durch subtilen Humor und tiefgründige Charaktere. »Lügenbilder«, Wellhöfer Verlag, ist ihr aktueller Kriminalroman.

Neben dem "Syndikat" ist sie Mitglied der Mörderischen Schwestern e.V.

Auszeichnungen:

2017: Preisträger der Wieslocher Kriminacht mit dem Kurzkrimi: "Der Wolf und Lady Death"

2014: "Stromschwimmer" ist Lesehighlight des Jahres bei Krimi und Co

2012: 1. Platz des Literaturwettbewerbs der Zeitschrift MAXI und S.Fischer Verlag, mit dem Kurzkrimi "Anders-Artig"

2011: 2. Platz des Wettbewerbs "Krimineller Erfindergeist" der Metropolregion Rhein Neckar mit dem Kurzkrimi "Geniestreich"

Außerdem gehört Kerstin Lange zu den 5 Finalisten des Leipziger Krimipreises 2012.

Weitere Informationen: www.KerstinLange.com

Meinungen zu Lügenbilder: „Ein spannendes Buch, das gut in die aktuelle Situation passt.“ Korschenbroich liest  https://bit.ly/389GPwR „Kerstin Lange versteht es, ein für viele unbequemes Thema in einen Kriminalfall so zu verpacken, dass eine nachvollziehbare verständliche Geschichte entsteht.“ Meine Kommissare https://bit.ly/2J1fe8C „Ein spannender Krimi, der die Leser/innen geschickt miträtseln lässt, wie was miteinander zusammenhängt und wer (eigentlich) die Fäden zieht und wer die Gezogenen sind.“ Rheinmainkrimi.de  https://bit.ly/3rdLCpM  „Das Buch beginnt mit einem sehr bestürzenden Prolog, der am 9. November 1938 spielt. Was das dabei Erzählte mit der in der Jetztzeit spielenden und fiktiven „eigentlichen Krimihandlung“ zu tun hat, erschließt sich im Lauf der Lektüre des äußerst spannenden Krimis.“ Die Rheinpfalz https://bit.ly/2WuZcqq

Autorenhomepage

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