Preisträger Kurzkrimi 2022
Der GLAUSER-Preis in der Sparte "Kurzkrimi" ist dotiert mit 1.000 Euro für die beste deutschsprachige Krimikurzgeschichte des vergangenen Jahres.

Die Preisträgerin 2022 wurde am Samstag, den 21. Mai 2022, bei der großen Gala der CRIMINALE 2022 in Iserlohn gefeiert.

Die Ausschreibungen für das Jahr 2023 finden Sie hier ! 

 Preisträger Jugendkrimi 2022Der Preis in der Kategorie "Jugendkrimi" ist mit 2.000 Euro dotiert.

Der Preisträger 2022 wurde am Samstag, den 21. Mai 2022, in der großen Gala anlässlich der Criminale in Iserlohn verkündet und geehrt.

 (Die Aussschreibung für das Jahr 2022 finden Sie hier.)

Preisträger des GLAUSER 2022 in der Kategorie "Jugendkrimi":

Dirk Reinhardt: Perfect Storm. Gerstenberg Verlag

 Preisträger Kinderkrimi 2022
Der Preis in der Kategorie "Kinderkrimi" ist mit 2.000 Euro dotiert.

Die Preisträgerin 2022 wird am Samstag, den 21. Mai 2022, in einer großen Gala bei der CRIMINALE 2022 gefeiert.

 

Preisträgerin des GLAUSER 2022 in der Kategorie "Kinderkrimi":

Cornelia Franz: Calypsos Irrfahrt

Carlsen Verlag

Benefizgala der CRIMINALE 2022

Die CRIMINALE 2022 in Iserlohn geht ins Finale!

Der alljährliche Höhepunkt einer jeden CRIMINALE ist die große Gala des SYNDIKATs mit der Verleihung ihrer Krimipreise und einem kriminell unterhaltsamen Rahmenprogramm, moderiert von Sandra Lüpkes und Ralf Kramp.

Am 21.05. ab 19:30 auch hier im LIVESTREAM!

e lending Sterben 04 finalVom Deutschen Bibliotheksverband wird derzeit ein Gesetz gefordert, das Verlage und AutorInnen verpflichtet ihre E-Books vom Tage des Erscheinens an für die Onleihe zu lizenzieren. 

Eine vom NAR initiierte Studie zeigt dazu die AutorInnen gefährdende Effekte auf.

Schon jetzt wird fast jedes zweite E-Book in Deutschland über die öffentliche Bibliotheksausleihe gelesen. Aufgrund der niedrigen Pauschalzahlungen umfasst der Gesamterlös aber nur 6% des gesamten elektronischen E-Bookmarktes. Eine Zwangslizenz würde die Bibliotheken zu einem marktbeherrschenden Anbieter für aus Nutzersicht kostenfreie E-Books machen, ohne dass eine angemessene Vergütung für die Schöpfer dieser Bücher auch nur ansatzweise vorgesehen ist. Daher fordert das NAR:

Doch davon können AutorInnen nicht mehr leben!

Hier in der Pressemitteilung des NAR detailliert informieren: